Bücherwurmloch

IMG_6894Oktober
Im Bücherwurmloch gibt’s jeden Monat ein spezielles Menü: Kredenzt wird Altbekanntes, Gutes, Schönes, Schmackhaftes – zum Wiederentdecken, Gustieren und Probieren. Im Oktober kommt auf den Büchertisch:

 

 
Als Vorspeise was Zähes.

Daniel Woodrell: Winters Knochen

Als Hauptspeise Küsse.

Rayk Wieland: Ich schlage vor, dass wir uns küssen

Als Nachspeise Fisch.

Annika Reich: 34 Meter über dem Meer

Nors„So ist das einfach, erschieß deinen besten Freund“
Einer, der vorher im Außenministerium war, wird zum Buddhisten und zum Chef der Hilfsorganisation Informationen von Volk zu Volk. Nur ein guter Mensch wird er leider nicht. Ein Kind, dessen Eltern sich getrennt haben, zieht von der Mutter zum Vater, dessen neue Freundin auch einen Sohn hat. Eine Putzfrau öffnet dem Lieferanten die Tür, der eine viel zu große Tomate wieder abholen soll – und verbringt mit ihm den Rest des Tages. Ein Mann sitzt abends vor dem Computer und beschäftigt sich mit weiblichen Mörderinnen, während seine Freundin schläft. Und einer Frau, deren Mann sie verlassen hat, bleibt nichts außer den Plänen, die sie nie umsetzen wird.

Dorthe Nors‘ Kurzgeschichtensammlung trägt den Titel Handkantenschlag. Und das passt. Denn die dänische Autorin, die in den USA Erfolge feiert, teilt mit ihren sprachlich präzisen Miniaturen tatsächlich Schläge aus. Sie haut dem Leben ins Gesicht, sie spuckt Kirschkerne, lächelt sardonisch und hat es faustdick hinter den Ohren. Das merkt man aber nur, wenn man genau hineinliest in diese Short Short Storys, die ultrakurz sind. Am Ende jeder Geschichte bin ich verblüfft darüber, dass sie schon aus ist. Ich sitze sprachlos da und lasse das Gelesene nachwirken. Nicht immer verstehe ich es. In diesen kleinen Momentaufnahmen gibt es keine Pointen. Auch ist das Inhaltliche nicht unbedingt eine gewichtige, wertvolle Botschaft. Vielmehr geht es um Alltagsbeobachtungen, winzige Ausschnitte, die man weiterdenken kann und muss.

Dorthe Nors, die zuvor bereits drei Romane veröffentlicht hat, macht sich in ihren Geschichten keine Umstände. Sie lässt mich in ihr Wohnzimmer, wo all ihre Figuren mit ihren Geschichten sitzen, und stellt mir jede von ihnen vor – mit zwei, drei Sätzen. Mehr nicht. Das ist kurios, macht neugierig, und sie kann sich sprachlich hervorragend ausdrücken. Sie verwirrt mich, gibt mir Rätsel auf, schockiert und amüsiert mich. Handkantenschlag hat die Kritiker überzeugt – und mich auch.

BannerHandkantenschlag von Dorthe Nors ist erschienen im Osburg Verlag (ISBN 9783955100704, 170 Seiten, 17,99 Euro).

Noch mehr Futter:
- Sophie von Literaturen hat mit Dorthe Nors ein Interview geführt.
– In diesem Video spricht die Autorin über ihr Buch und erklärt, dass jede Geschichte mit einem Ort zu tun hat, an dem sie gelebt hat.
– Hier könnt ihr das Buch bei ocelot.de bestellen.

Bargum„Einsam zu sein, ist genau, wie eine Diät zu machen oder mit dem Rauchen aufzuhören: Man gewöhnt sich daran“
Zwei Männer, Olof und Harald, gehen gemeinsam segeln. Sie haben einander seit 20 Jahren nicht gesehen, kannten sich auch damals nur flüchtig, und doch gibt es etwas, das sie verbindet: Elin, die Frau, mit der beide verheiratet waren. Nacheinander, versteht sich. Das ist allerdings lang her, Elin ist nicht mehr am Leben, warum also begeben diese zwei Männer sich zusammen auf ein Boot? Und was geschah dann? Vielleicht redeten sie darüber, dass Olof einst Harald die Frau ausgespannt hat. Merkwürdig ist nur, dass ausgerechnet Olof allein zurückkommt …

„Die Leute glauben immer, es müsse jede Menge aufwallende Gefühle und knallende Türe geben.“ In der Septembernovelle von Johan Bargum knallt keine einzige Tür, und Gefühle wallen nur im Verborgenen auf. Der finnland-schwedische Autor, der Romane, Drehbücher und Theaterstücke schreibt und mehrfach ausgezeichnet wurde, hat den schmalen Band zweigeteilt: Erst spricht Olof, dann folgt ein Brief von Harald. Olofs Teil ist ein Monolog, den er der Polizei gegenüber hält, denn natürlich ist er verdächtig. Hat er Harald vom Segelboot gestoßen? Aber warum hätte er das tun sollen? Olof versucht, den Verdacht von sich fortzureden – und will unbedingt Haralds Brief sehen. Den hat Harald unterwegs geschrieben, als er schon mit Olof segeln war – und er widerspricht Olofs Erzählung in einigen entscheidenden Punkten. Vor allem rückt er auch Elin in ein ganz anderes Licht – religiös, verrückt, von einer Wahnvorstellung besessen – und setzt ein Fragezeichen hinter ihren Tod.

Trotz ihrer Knappheit mit gerade mal 108 Seiten ist Johan Bargums Septembernovelle sehr kraftvoll. Ein dünnes, aber intensives Buch, dessen Sprache genauso ist wie das Cover: schlicht, einfach und gleichzeitig von einer Tiefgründigkeit, die man nicht so recht erfassen kann. Diese Erzählung ist ein Rätsel, eine Medaille mit zwei Seiten – und es ist nicht herauszufinden, welcher der beiden Männer lügt und welcher die Wahrheit sagt. Eine schöne Lektüre, an der mich nur die Kürze stört – ich hätte gern noch mehr gelesen.

BannerSeptembernovelle von Johan Bargum ist erschienen im mare Verlag (ISBN 978-3-86648-193-0, 112 Seiten, 18 Euro).

Noch mehr Futter:
- „Diese Novelle ist ein kleines Geschenk. Schnell ist der Text gelesen und die Handlung inhaliert. Dennoch bleibt lange ein nebliger Nachgeschmack im Leser, der sich wohl noch länger mit dem Inhalt beschäftigen wird“, heißt es auf leseschatz.
– Die Buchempfehlung der ARD Mediathek könnt ihr euch hier anhören. Auch der Autor kommt zu Wort.
– „Der Autor überlässt das Spekulieren dem Leser und davon ist nach der Lektüre des Buches lange nicht loszukommen“, schreibt Heike Rau in der leselupe.
– Hier könnt ihr das Buch bei ocelot.de bestellen.

Preiwuß„Eine Umklammerung, die nach außen wie eine Umarmung wirkte, der man den Würgegriff aber nur nicht gleich ansah“
Immer wenn Marianne von der Schule kam, musste ihr Bruder Hans an der Teppichstange Klimmzüge machen. Und weil er dazu zu wenig Kraft hatte, gab es Prügel. Wenn der Vater betrunken war, gab es auch Prügel. Oder wenn er glaubte, die Mutter betrüge ihn. Eigentlich gab es immer Prügel. Er war ein gefährlicher Mann, gewalttätig und verschlagen, er arbeitete in einer Nerzfabrik, züchtete dort die Tiere, tötete und häutete sie. Abends kroch Hans mit seinem wunden Körper in Mariannes Bett. Doch dann fand Marianne eher unfreiwillig einen Ausweg aus der Hölle ihres Elternhauses und zog nach Berlin. Erst jetzt, viele Jahre später, kommt sie nach Hause zurück: weil der Vater beerdigt wird.

Die junge deutsche Autorin Kerstin Preiwuß, die bisher mit Gedichten auf sich aufmerksam machte, erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte, die so deprimierend ist, dass ich mich beim Lesen in Embryostellung einrollen möchte, um irgendwie Trost zu finden. Der prügelnde Vater macht den Protagonisten die Kindheit zum Alptraum, und die Erinnerung daran erweist sich das ganze weitere Leben als Klotz am Bein. Berichtet wird aus der Perspektive der Tochter: In der Gegenwart ist sie das Ich, in der Vergangenheit, als Kind, ist sie Marianne. Nur glücklich ist sie nie – aber wie könnte sie das auch bei all den Erlebnissen voller Gewalt, Alkohol und Hilflosigkeit, die sie mit sich herumschleppt. Kerstin Preiwuß beschreibt eine Familie, in der Angst und Gleichgültigkeit regieren. Der herrische Vater schafft es, auch die Beziehungen zwischen der Mutter und den Kindern sowie zwischen Bruder und Schwester zu beeinträchtigen. Die Mutter, die sich möglichst unsichtbar macht, nie Widerstand leistet oder den Kindern hilft, ist später ständig am Jammern und rechtfertigt sich mit lahmen Ausreden wie „Es war nicht alles schlecht“. Und während die Geschwister einst zusammengehalten haben, haben sie einander jetzt nichts mehr zu sagen: Hans ist ein verbitterter Mann, der im Elternhaus geblieben ist und seine Schwester nicht einmal sehen will.

Kerstin Preiwuß ist Absolventin des Leipziger Literaturinstituts und hat schon in Klagenfurt gelesen. Sie bedient sich der Beiläufigkeit, um große Grausamkeit abzubilden. Sie tut dies so leicht und geschickt, dass man meint, sie erzähle von etwas Schönem – nur dass es in Restwärme nichts Schönes gibt. Missbrauch, Traurigkeit und Schweigen sind vorherrschend. Das muss man aushalten können, und wenn man es kann, wird man mit einem feinen, klugen, ausgezeichnet geschriebenen Roman belohnt, der sich gut liest und eine erschütternde Wirkung hat. Vielerorts wird der Schreibstil als ungewöhnlich und anstrengend bezeichnet, ich habe das allerdings nicht so empfunden. Die Sprache ist poetisch, knallhart und ebenso scharf wie der Inhalt. Zieht euch beim Lesen warm an, denn von Restwärme ist in diesem Buch nichts zu spüren – es hätte eher Eiseskälte heißen sollen. Es macht Gänsehaut im Kopf.

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Restwärme von Kerstin Preiwuß ist erschienen im Berlin Verlag (ISBN 978-3-8270-1231-9, 224 Seiten, 18,99 Euro).

Noch mehr Futter:
- „Umso kraftvoller wirken jedoch die knappen, lakonischen Dialoge, die sie immer wieder einschiebt, sowie die zahlreichen Natur-Metaphern. Ähnlich wie der verrätselte Titel Restwärme sind sie anspielungsreich, aber nicht eindeutig zu entschlüsseln. Es brodelt unter ihrer Oberfläche“, heißt es auf spiegel.de.
– „Es gibt nur wenige tröstliche Stellen in Kerstin Preiwuß’ Roman Restwärme“, meint The daily frown.
– „Immer wieder begegnen einem in Restwärme Bilder, die den Kampf illustrieren, immer wieder siegt der Mächtige über den Schwächeren“, schreibt Sophie auf Literaturen.
– Hier könnt ihr das Buch auf ocelot.de bestellen.

andy50a_ohneAndreas Fallwickl, Jahrgang 1963, Unternehmer in Adnet bei Salzburg

Schöne neue Welt von Aldous Huxley ist mein Lieblingsbuch, weil er schon 1932 die Zeit von heute so genial beschrieben hat und es zeigt, wie verrückt die Welt geworden ist.

Empfehlen möchte ich das Buch jedem Visionär.

Wenn ich lese, dann vertreibe ich mir die Zeit bis zum nächsten Projekt oder, wer weiß, bis zum Sterben. Als reinen Zeitvertreib lese ich  vorwiegend Krimis.

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Schöne neue Welt von Aldous Huxley ist 1932 erschienen und liegt momentan in der 66. Auflage bei Fischer Taschenbuch (ISBN 978-3596200269, 256 Seiten, 7,95 Euro) vor.

Und was ist dein Lieblingsfutter? Wer mitmachen möchte, schickt seine Antworten auf die Fragen oben an office_at_mareikefallwickl.at.

MeynDie geheimnisvolle Kraft der Anziehung
Der Bildhauer Peter, der einst in Hamburg studiert hat, aber seit 20 Jahren in Frankreich lebt, kehrt nach Deutschland zurück – wegen eines Schecks in Höhe von sechs Millionen Euro, den ihm seine Ex-Freundin Anelis geschickt hat. Sie leitet inzwischen eine Kunstgalerie. Mit ihr und seinem Freund Theo war Peter eng verbunden, bevor er das Dreiecksverhältnis nicht mehr ertrug und nach Frankreich flüchtete. Dort führt er mittlerweile mit einem Kompagnon ein sehr erfolgreiches Restaurant, in dem es nur ein Gericht gibt. In Hamburg fällt ihm in erster Linie auf, wie sehr sich die Stadt verändert hat – genau wie seine früheren Freunde Mark, Julia und Swantje. Peter sieht sich alles an, taucht in die Vergangenheit ein, zieht Vergleiche – und schließt endgültig ab.

Der deutsche Autor Boris Meyn, der als Verfasser historischer Krimis zu Ruhm gelangte, hat mit Der Kuss eine Geschichte über einen Egozentriker geschrieben, der einen Blick auf das Leben wirft, das jene führen, die ihm zwei Jahrzehnte zuvor zu Füßen lagen. Boris Meyn bedient sich dazu einer reichlich exaltierten, gestelzten Sprache, die sich eher ruckartig liest, weil sie so arg darauf bedacht ist, Wortwiederholungen zu vermeiden und rundum schön zu sein. Trotzdem ist der Roman unterhaltsam und interessant, mit netten Wendungen und einem absolut vorhersehbaren, aber sehr stimmigen Ende. Ich hab ihn gern und schnell gelesen und mich über die eingebildeten Schnösel, zu denen die einstigen vermeintlichen Revoluzzer geworden sind, amüsiert.

Das Problem, das ich mit Der Kuss habe, ist ein klassisches Klappentext-Problem. U2 und U4 attestieren dem Protagonisten eine geheimnisvolle Gabe, die Fähigkeit, seine Mitmenschen zu bezaubern. Das klingt für mich nach Magie, nach einer unwiderstehlichen Anziehungskraft, nach vielen Überraschungen und surrealen Ereignissen. Tatsache aber ist: Peter wird im Zug von einer Frau angesprochen. Ein Mann verliebte sich einst in ihn. Zwei Frauen auch. Manch eine wollte mit ihm zusammenziehen und Kinder bekommen. Was er als ungewöhnliche Vereinnahmung bezeichnet, die nur ihm geschieht und sonst niemandem, wirkt auf mich ganz normal. Er ist ein Mensch mit Charisma – mehr nicht. Seine Gabe existiert nur in seiner arroganten Fantasie. Zudem heißt es im Umschlagtext, Peter merke, „dass es ein verhängnisvoller Fehler war, aus der Stadt zu fliehen“. Das macht neugierig. Stimmt aber überhaupt nicht. Denn im Buch steht: „Ich konnte nur ahnen, was sich hier abgespielt hatte, und im Nachhinein fühlte ich mich in dem Entschluss bestätigt, dem Ganzen rechtzeitig den Rücken gekehrt zu haben.“ So viel also zu den interessanten Verhängnissen – es gibt sie nicht. Aufgrund dessen waren meine Erwartungen an die Lektüre völlig falsch. Das ist schade, aber nicht unbedingt weiter schlimm – das Buch ist trotzdem gut. Wenn auch nicht so herausragend, wie ich gehofft hatte.

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Der Kuss von Boris Meyn ist erschienen im Osburg Verlag (ISBN 9783955100544, 266 Seiten, 19,99 Euro).

Noch mehr Futter:
- Hier könnt ihr dem Autor beim Lesen zuhören.
– „Die innere Zerrissenheit des Peter Baumann, die er auch nach knapp 30 Jahren Abwesenheit aus Hamburg hier jetzt wieder spürt, ist sehr gut beschrieben und nachzuempfinden“, heißt es auf sabstern.de.
– Auf lovelybooks.de gibt es eine Leserunde zum Buch.
– Hier könnt ihr den Roman auf ocelot.de bestellen.

BeckerDie Geschichte einer Mörderin
Der Vater ist fast 90 Jahre alt. Jeden Samstag besucht die Tochter ihn, wäscht ihn, geht mit ihm Eis essen, plaudert mit ihm. Die Mutter ist bereits verstorben, der Kommunismus den Bach runtergegangen, die Tage sind gezählt. Immer öfter schaut der Vater zurück, und dann beginnt er, der Tochter von seinem größten Fall zu erzählen: Er war als Polizist zuständig für die Eisenbahn, wo selten etwas Aufregendes geschah. Bis eines Tages der Kopf eines Mannes in einer Zugtoilette gefunden wurde. Die Mörderin war schnell gefunden: Es war die Ehefrau. Sie hat ihn getötet, zerstückelt und verbrannt. Der Vater gab sich aber nicht damit zufrieden, bohrte in der Vergangenheit der Mörderin, deckte ein Verbrechen auf, das sie in Tschechien begangen hatte. Von seiner eigenen Frau, die unbedingt zur Chefredakteurin der Zeitschrift, bei der sie arbeitete, aufsteigen wollte, entfernte er sich während der Ermittlungen immer mehr. Die Tochter, damals noch ein Teenager, sah das alles mit an, beschäftigte sich mit den grausigen Morddetails und verlor über der Ehekrise der Eltern die Fassung. Und jetzt, all die Jahre später, will der Vater, dass die Tochter, die Schriftstellerin ist, ein Buch über seinen größten Fall schreibt.

Zdenka Becker ist in Bratislava aufgewachsen, lebt aber in Österreich und schreibt auf Deutsch. Ihre Bücher sind mehrfach ausgezeichnet. In Der größte Fall meines Vaters erzählt sie vom Leben in einem kommunistischen Land genauso wie von einem aufsehenerregenden Mordfall. Sie lässt ihre beiden Protagonisten – Vater und Tochter – die inzwischen in ihrem Lebensabend angekommen sind, Zeitreisen unternehmen und die polizeilichen Ermittlungen von damals wieder aufrollen. Das ist gut zu lesen, kurzweilig, unterhaltsam, aber spannend ist es nicht. Die Mörderin ist gleich die Erste, die befragt wird, und es ist sofort klar, was sie getan hat und warum. Krimi ist das Buch deshalb keiner. Eher eine Art Sozialstudie, Porträt einer Mörderin, Porträt einer Familie zu Zeiten des Kommunismus. Ich habe nichts explizit an diesem Roman auszusetzen, aber auch nichts hervorzuheben. Eleganter Stil, flüssig erzählt – für mich jedoch kein Highlight.

Der größte Fall meines Vaters ist erschienen im Deuticke Verlag (ISBN 978-3-552-06207-8, 224 Seiten, 18,90 Euro).

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Noch mehr Futter:
Hier könnt ihr der Autorin beim Vorlesen zuschauen und zuhören.
– „Nach Becker kann man süchtig werden! Der Lesegenuss ist vollkommen“, findet Matthias Mander.
– „Dieses Buch habe ich in die Liste meiner 20 Lieblingsbücher im Frühjahr 2013 auf­genommen“, heißt es auf buecherrezensionen.org, wo der Roman fünf Sterne bekommen hat.
– Und hier könnt ihr das Buch bei ocelot.de bestellen.

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